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Anzahl Alben: 191
Es werden max. 100 Alben angezeigt.
Anzahl Tracks: 1495
Es werden max. 100 Tracks angezeigt.
Info:
Sein Vater Eddie Heywood senior war in den 1920er Jahren als Pianist Leiter einer Vaudeville-Band und unterrichtete ihn ab 1923. Er spielte gelegentlich in der Band seines Vaters in Atlanta und begleitete dabei Ende der 1920er Jahre Ethel Waters und Bessie Smith. Heywood spielte danach in New Orleans, 1932 bei Wayman Carver und bei Clarence Love 1934 bis 1937 in Kansas City. 1938 zog er nach New York, wo er in Clubs in Harlem spielte. 1939/40 war er bei Benny Carter. Als Hauspianist im Village Vanguard in Greenwich Village und Leiter eines Trios begleitete er die Sänger. 1943 nahm er mit Coleman Hawkins auf („The Man I Love“) und gründete (unter Einfluss von John Hammond) ein eigenes Sextett mit Doc Cheatham, Vic Dickenson und Lem Davis, das ab 1943 im Café Society in Greenwich spielte („The biggest little band in the land“). 1944 hatten sie mit „Begin the Beguine“ ihren einzigen Hit (#16) in den Billboard Top 30. Im selben Jahr begleitete er mit seiner Band Billie Holiday (The Complete Commodore Recordings). Bis 1947 waren sie sehr erfolgreich und spielten u. a. mit Bing Crosby und in zwei Filmen („The Dark Corner“, „Junior Prom“).