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CD:  Alexander von Schlippenbach Piano Solo — Plays Monk
Infobild
Archiv-Objekte
CD-13521-LU
Label: Intakt Records
Label-Nummer / Spuren: CD 207
Tonträger: 1 CD
Aufnahmedatum: 2011
Land: DE
Aufnahmeort: Berlin
Helvetica: Hat Bezug zur Schweiz
Liner Notes Verfasser: Ulf Drechsel
Genre   
Contemporary Jazz → Chamber Jazz
 
Musiker:
NameLandInstr.
Alexander von SchlippenbachDEp, comp,
 
Tracks / Sessions:
1-1Alexander von Schlippenbach Piano Solo — Reverence
1-2Alexander von Schlippenbach Piano Solo — Work (Monk)
1-3Alexander von Schlippenbach Piano Solo — Interlude 1
1-4Alexander von Schlippenbach Piano Solo — Locomotive (Monk)
1-5Alexander von Schlippenbach Piano Solo — Introspection I (Monk)
1-6Alexander von Schlippenbach Piano Solo — Introspection II (Monk)
1-7Alexander von Schlippenbach Piano Solo — Coming On The Hudson (Monk)
1-8Alexander von Schlippenbach Piano Solo — Interlude 2
1-9Alexander von Schlippenbach Piano Solo — Epistrophy (Monk)
1-10Alexander von Schlippenbach Piano Solo — Interlude 3
1-11Alexander von Schlippenbach Piano Solo — Reflections (Monk)
1-12Alexander von Schlippenbach Piano Solo — Interlude 4
1-13Alexander von Schlippenbach Piano Solo — Interlude 5
1-14Alexander von Schlippenbach Piano Solo — Brilliant Corners (Monk)
1-15Alexander von Schlippenbach Piano Solo — Interlude 6
1-16Alexander von Schlippenbach Piano Solo — Interlude 7
1-17Alexander von Schlippenbach Piano Solo — Pannonica (Monk)
1-18Alexander von Schlippenbach Piano Solo — Interlude 8
1-19Alexander von Schlippenbach Piano Solo — Played Twice (Monk)
1-20Alexander von Schlippenbach Piano Solo — Epilogue
 
Keiner spielt Monk wie Schlippenbach. So wie Monk oft über Wochen an einer Komposition arbeitete, beschäftigt sich Schlippenbach mit dem Monk'schen Werk seit vielen Jahren. Hörend, analysierend, spielend und mit dem größten denkbaren Respekt. Bereits die 3 CDs einnehmenden Aufnahmen des Gesamtwerkes von Thelonious Monk mit Alexander von Schlippenbach und der Band Die Enttäuschung (Intakt CD 100) dokumentieren diese Beschäftigung auf grandiose Weise.
Bei der nun vorliegenden Produktion, für die Alexander von Schlippenbach einige seiner «Monk-Favorites» – darunter auch eher selten gespielte Stücke – auswählte, ging es ihm nicht um das Bearbeiten, nicht um Re-Harmoniesierungen oder die bewusste Veränderung der Originalform der Monk-Kompositionen. Deren Themen sind so vielschichtig und komplex, dass es Alexander von Schlippenbach's vordringlichstes Anliegen war, ganz nah an diesen Themen zu bleiben und seinen Fokus auf den «freien» Umgang mit den Melodien und rhythmischen Drehmomenten zu richten.
Monk und Schlippenbach: Sie unterhalten sich sehr angeregt und verstehen sich prächtig, diese Brüder im Geiste.