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27803 / Daten zuletzt bearbeitet von: SJO allgemein
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CD:  Piano Seven — 7 Pianos & Percussion
Infobild
Archiv-Objekte
CD-01298-LU
Label: TCB Records
Label-Nummer / Spuren: TCB 01092
Tonträger: 1 CD
Aufnahmedatum: 2000
Land: CH
Aufnahmeort: Genève
Helvetica: Hat Bezug zur Schweiz
 
Musiker:
NameLandInstr.
Michel BastetFRp,
Yannick DélezCHcomp, p,
Jakub Groos electr, p,
Francois LindemannCHferh, p, perc,
Valentin Peiry p,
Olivier RoggCHp,
Pierre-Luc ValletCHorg, p,
Cyril RegameyCHd, perc,
 
Tracks / Sessions:
1-1Piano Seven — Spok
1-2Piano Seven — Slalom 4 (Part 1)
1-3Piano Seven — Slalom 4 (Part 2)
1-4Piano Seven — Manhattan
1-5Piano Seven — Lanta
1-6Piano Seven — Extoplasme
1-7Piano Seven — Convergence
1-8Piano Seven — Vallée des rois
1-9Piano Seven — Pluie et soleil
1-10Piano Seven — Sir Hill
1-11Piano Seven — Brise d'anis
1-12Piano Seven — Banteay srei (Part 1)
1-13Piano Seven — Banteay srei (Part 2)
1-14Piano Seven — Banteay srei (Part 3)
1-15Piano Seven — Mobilum
 
Die ursprüngliche Idee, sieben Pianisten und ein Perkussionist in einer Gruppe zu vereinen stammt vom Pianisten François Lindemann. Anfänglich betrachtet als absolut unvereinbare Zusammensetzung, hat sich die Piano Seven im Verlauf ihrer 13-jährigen Existenz als durchaus akzeptabel, ja sogar erfolgreich erwiesen und entsprechend durchgesetzt. Dies beweisen die ausgedehnten Tourneen durch China, dem fernen Osten, Nordafrika und die vielen Konzerte in wichtigen europäischen Städten. Für jeden einzelnen Musiker der Piano Seven ist es wichtig, sich einem generellen Konzept unterzuordnen, um den gewünschten orchestralen Effekt zu erzielen. Abgesehen von der individuellen Virtuosität, die über das ganze Programm immer wieder aufblitzt, ist ein vielseitiger Einsatz der Protagonisten gefragt. Jeder der Pianisten hat zur Aufgabe, neben seinen solistischen Einsätzen Leit- oder Gegenstimme im melodischen Bereich, unterschiedliche harmonische oder rhythmische Feinheiten sowohl als auch die wichtige Dynamik im Sinne des Ensembles zu interpretieren. Dazu der hervorragende Einsatz des jungen Perkussionisten, der sowohl melodisch als auch rhythmisch das Geschehen zu unterstützen imstande ist. Die zur Anwendung gelangten Kompositionen von sechs Mitgliedern der Gruppe sind, abgesehen von ihrer musikalischen Persönlichkeit, vom Impressionismus, atonaler Musik, Jazz, Latin oder vom Minimalismus einiger amerikanischer zeitgenössischer Komponisten beeinflusst. Doch all dies erscheint zusammengefasst und erweitert in einer einheitlichen und höchst originellen Richtung. Ein Album der speziellen Art für Kenner und Geniesser.